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#GefühlsWirrWarr

Manchmal erleb ich so Momente, die ich nicht kenn bzw. neu für mich sind. Mit der Zeit hat sich meine Einstellung schon etwas gebessert und ich akzeptier mich langsam als Person immer mehr und mehr. Aber das dauert. Nur die wenigsten wissen, wer ich wirklich bin und wie es mir geht, da ich mir schwer tu, jemandem anzuvertrauen. Aber zurück zum eigentlichen, was ich schreiben wollte. Sehr oft hab ich das Gefühl, ich sei nicht willkommen oder die Leute würden mich nicht mögen. Ich versteck mich da dann am liebsten in der Ecke und beobachte von dort aus das Geschehen. Was bei mir auch noch ein großes Problem ist, ist die Selbstwahrnehmung. Die ist bei mir gemischt. Mal fühl ich mich pudelwohl - dann wieder nicht. Empfinde mich als fett oder einfach nur hässlich. Komplimenten von Leuten, glaub ich wenig bis gar nicht so. Im Kopf weiß ich, dass Schönheit mit Ausstrahlung zusammenhängt. Jedoch ist es sehr schwer für mich, über diese hohe Barriere herüberzuklettern - auf halbem Weg bleibe ich gerne mal kleben.

Wer kennt nicht das Gefühl, man müsse sein wie die anderen? Dann versucht man sich in eine Schiene reinzuquetschen, der man gar nicht entspricht. Ich dachte vor allem immer, ich müsse so sein, wie der rest. Mein Selbstwertgefühl und Selbstbewusstsein erklomm immer weiter den Abgrund mit jedem Tag. Ich lebte vielmehr nur noch mehr mit meinen Ängsten und versteckte mich vor vielem. Dass ich dann sozusagen andere Leute kennenlernte,c rettete mich sprichwörtlich. Leute, die mich wieder ins Leben hineinzogen und neuen Mut und Kraft gaben und vorallem: Mich akzeptierten.